Weil bei PMOS sehr häufig eine Insulinresistenz mitspielt – der Name sagt es bereits: polyendokrin und metabolisch. Der Körper reagiert schlechter auf Insulin, produziert mehr davon, und das treibt die Androgenproduktion in den Eierstöcken mit an. Aus Nüchternglukose und Triglyceriden lässt sich das gut abschätzen.
Braucht du Hilfe? 💬
Wenn du Fragen hast, kontaktiere uns gerne:
💬 Chatbot – verfügbar auf unserer Website
📧 E-Mail: [email protected]
