Im Mai 2026 hat ein internationaler Konsensprozess das „polyzystische Ovarialsyndrom" in „polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom" umbenannt, kurz PMOS. Der Grund: Der alte Name stellte Zysten in den Mittelpunkt, die weder bei allen Betroffenen vorkommen noch das Wesentliche beschreiben. Die diagnostischen Kriterien sind durch die Umbenennung unverändert geblieben.
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